Hightech-Lernen: Wie du dein Gehirn auf Erfolg programmierst und echte Ergebnisse im Leben erntest

Hier findest Du alle Fragen, die wir in diesem Blog Artikel beantworten:

Kennen Sie das? Sie sitzen abends am Küchentisch, der Hund schläft zufrieden zu Ihren Füßen, und plötzlich schleicht sich dieser Gedanke an: „War das jetzt wirklich alles? Arbeite ich nur noch, um Rechnungen zu bezahlen, während meine eigenen Träume leise im Keller verstauben?“ Viele von uns in den mittleren Jahren spüren, dass die jugendliche Unbeschwertheit vorbei ist. Man funktioniert zwar prächtig im Hamsterrad, aber das Gefühl, wirklich etwas zu begreifen oder das eigene Leben aktiv in eine neue, spannende Richtung zu lenken, ist etwas auf der Strecke geblieben. Wir haben das Lernen oft als mühsame Pflicht in Erinnerung, die mit Zertifikaten endet, die im Schrank vergilben.

Hier spricht Ihr Thorsten Schröter, und ich sage Ihnen: Das muss nicht so sein. Echtes Lernen ist kein Bulimifressen für die nächste Prüfung, sondern das Werkzeug, um Ihre Freiheit zurückzuerobern. Ob es um das mineralische Gleichgewicht nach Konrad Reiber für die Gesundheit Ihrer Liebsten geht oder um den Aufbau eines stabilen Standbeins mit Reico Vital Systeme – die Art, wie wir Informationen aufnehmen, entscheidet über unseren Erfolg. Lassen Sie uns das Thema Lernen heute mal ganz neu sortieren – systemisch, bodenständig und mit dem Ziel, endlich wieder Ergebnisse zu sehen, die Freude machen.

Die Bulimie-Falle: Warum wir das Lernen verlernt haben

Schauen wir uns die harte Wahrheit an: Die meisten von uns wurden zum Lernen gezwungen. In der Schule hieß es: Friss oder stirb. Wir haben Daten in uns hineingefressen, um sie bei der Prüfung exakt so wieder auszukotzen, wie der Lehrer sie hören wollte. Wir nennen das heute Bulimie-Lernen. Das Problem dabei ist, dass eine Kopie immer verblasst. Zwei Wochen nach dem Test ist die gähnende Leere im Kopf zurück, und anwenden konnten wir das Wissen ohnehin nie. Das Schulsystem wurde während der industriellen Revolution geschaffen, um fleißige Arbeiterbienchen zu züchten, die keine Fragen stellen und brav Stahlträger produzieren. Aber wir bei Reico wollen keine dressierten Leute, sondern selbstdenkende, fähige Partner. Echtes Lernen bedeutet, Dinge so tief zu erfassen, dass sie Teil des Bewusstseins werden. Laut psychologischen Studien zur Behaltensquote behalten wir nur einen Bruchteil von dem, was wir nur hören, aber nahezu alles, wenn wir Inhalte konzeptionell verstehen.

Konzeptionelles Verstehen: Das Aha-Erlebnis als Kompass

Was ist dieses konzeptionelle Verstehen eigentlich? Stellen Sie sich vor, Sie erklären einem australischen Ureinwohner, der noch nie einen Apfel gesehen hat, was ein Apfel ist. Wenn er nur das Wort lernt und ein Bild sieht, bleibt das eine Kopie. Verstanden hat er es erst, wenn er weiß, dass Äpfel süß oder sauer sein können, dass sie auf Bäumen wachsen und man daraus sogar Kuchen backen kann. Er muss es buchstäblich begreifen. Bei Reico Vital Systeme ist es genau dasselbe. Es nützt nichts, Broschüren auswendig zu lernen. Sie müssen das Prinzip des mineralischen Gleichgewichts so inhalieren, dass Sie damit jonglieren können. Wenn Ihre Augen anfangen zu strahlen, weil der Aha-Effekt eintritt, dann ist das Wissen Teil Ihrer Identität geworden. Es rutscht Ihnen dann in der Beratung automatisch in die Hand, ohne dass Sie ein Blatt Papier benötigen.

Der unsichtbare Feind: Missverstandene Worte und die Leere im Kopf

Das größte Hindernis beim Lernen ist nicht mangelnde Intelligenz, sondern das missverstandene Wort. Kennst du das Phänomen, dass du am Ende einer gelesenen Seite keine Ahnung mehr hast, was eigentlich daraufstand? Das liegt nicht an mangelnder Konzentration, sondern daran, dass Sie über ein Wort hinweggegangen sind, das Sie nicht zu einhundert Prozent definieren konnten. Hinter einem missverstandenen Wort entsteht im Verstand eine gähnende Leere. Alles, was danach kommt, fällt in dieses schwarze Loch. Man wird müde, bekommt keinen Bock mehr oder will am liebsten flüchten. Als erfahrener Partner im Team Schröter weiß ich, dass Kommunikation der Austausch von Gedanken ist und nicht nur von Lauten. Wenn wir unterschiedliche Definitionen haben, dann ist das Chaos vorprogrammiert. Die Wirtschaftspsychologie bestätigt, dass ein Großteil aller Fehler in Unternehmen auf unklaren Begrifflichkeiten basiert.

Schlüsselwörter: Die Türöffner zu neuen Welten

Jedes Fachgebiet hat seine Schlüsselwörter. Das sind Begriffe, die wie ein Schlüssel das gesamte Gebäude eines Themas zugänglich machen. Wer die Schlüsselwörter der digitalen Welt wie Browser, Chat oder Feed nicht kennt, wird sich dort nie zurechtfinden. Beim Thema Boden, Pflanze, Tier und Mensch ist das nicht anders. Begriffe wie „mineralisches Gleichgewicht“ oder „abiotische Faktoren“ müssen konzeptionell verstanden werden. Mein Rat lautet daher, niemals über ein Wort hinwegzugehen, das Sie nicht wie aus der Pistole geschossen definieren können. Nutzen Sie den Duden oder das Glossar bei Reico. Laut Statistiken zur Sprachentwicklung erhöht ein reicher Wortschatz nicht nur die Denkschnelligkeit, sondern auch die eigene Autorität und das Vertrauen, das andere in uns setzen.

Das Wissensnetz: Tragende Fäden statt loser Enden

Unser Verstand arbeitet nicht linear, sondern wie ein Spinnennetz. Alles Wissen ist durch Querverknüpfungen verbunden. Wenn Sie ein neues Thema anfangen, müssen Sie zuerst die tragenden Fäden ziehen, also die übergeordneten Daten und Prinzipien. Stellen Sie sich das wie das Spinnen eines Netzes vor: Erst kommen die statischen Hauptfäden, dann wird es immer feiner. Detailinformationen, die Sie einfach so dazwischenwerfen, fallen durch, wenn das Netz keine tragenden Fäden hat. Deshalb ist es so wichtig, sich erst eine Orientierung zu verschaffen und zu klären, warum es dieses Fachgebiet überhaupt gibt und was man damit tun kann. Wer das große und ganze versteht, für den sind die Details später ein Kinderspiel.

Datenhierarchien: Wichtigkeiten von Unwichtigkeiten trennen

Informationen sind nicht alle gleich viel wert. Es gibt eine Rangfolge, die sogenannte Datenhierarchie. Ganz oben stehen die Prinzipien und übergeordneten Gesetze, wie die Verfassung eines Staates. Wenn Sie diese zwanzig bis fünfzig Grundprinzipien eines Fachgebiets verstanden haben, können Sie den Rest oft selbst ableiten. In der Welt von Reico steht das mineralische Gleichgewicht ganz oben in der Hierarchie. Wenn das sitzt, ergibt alles andere – vom Futter bis zur Ergänzung – plötzlich Sinn. Das Obere schlägt im Konfliktfall immer das Untere. Wer sich in Belanglosigkeiten wie der Farbe der Verpackung verliert, übersieht die lebensverändernden Prinzipien dahinter. Nutzen Sie die Achtzig-Zwanzig-Regel nach Pareto: Zwanzig Prozent des Wissens bringen Ihnen achtzig Prozent der Ergebnisse.

Arbeiten in Iterationen: Warum der erste Durchgang nie reicht

Viele Menschen scheitern, weil sie versuchen, etwas beim ersten Mal perfekt zu machen. Aber konzeptionelles Verstehen benötigt Zeit und Wiederholung. Wir nennen das Iteration, also ein Thema mehrmals durchzugehen und mit jedem Mal tiefer einzutauchen. Stellen Sie sich vor, Sie lesen ein Fachbuch. Nach dem ersten Drittel hat sich Ihre Sicht auf die Welt bereits verändert und Sie sind auf einem höheren Bewusstsein. Wenn Sie das Buch nun zu Ende lesen und dann noch einmal von vorn beginnen, werden Sie Dinge entdecken, die Sie beim ersten Mal gar nicht einhängen konnten, weil das Wissensnetz noch zu löchrig war. Der erste Durchgang bringt oft nur einen Bruchteil des Verständnisses, der echte Profi wird man erst durch die zweite und dritte Iteration.

Be-greifen und Masse: Theorie benötigt Fleisch am Knochen

Bedeutung und Worte alleine reichen nicht aus. Wir benötigen Masse, um etwas wirklich zu verstehen. Versuchen Sie einmal, einen Automotor nur aus einem Buch zu verstehen, ohne jemals vor einem echten Motor gestanden zu haben. Das fühlt sich für den Verstand oft zerquetscht und unnatürlich an. Wir müssen Dinge anschauen, anfassen und damit herumspielen. Als Reico-Vertriebspartner bedeutet das, die Produkte selbst zu testen. Spüren Sie den Unterschied selbst und sehen Sie die glänzenden Augen Ihres Hundes. Das ist die Masse, die die Theorie lebendig macht. Wer nur über Dinge redet, die er nie selbst begriffen hat, verliert seine Authentizität.

Der Lernalgorithmus: Von der Theorie zur Meisterschaft

Echtes Lernen endet immer in der Anwendung und im Ergebnis. Der Lernalgorithmus ist einfach: Theorie aufnehmen, Aktion wagen, das Ergebnis beobachten und die Schlussfolgerungen für die nächste, bessere Anwendung ziehen. Freude ist dabei Ihr Kompass, denn sie zeigt Ihnen, dass Sie auf dem richtigen Weg zu Ihrem Ziel sind. Schmerz oder Frust signalisieren dagegen, dass an einem anderen Ort ein Missverständnis oder ein Fehler im System vorliegt. Nutzen Sie moderne Werkzeuge wie Künstliche Intelligenz als Nachhilfelehrer, um komplizierte Dinge einfach erklären zu lassen, aber bleiben Sie immer der Kapitän Ihres eigenen Verstandes.

Ein persönliches Wort zum Schluss:

Die Zeit des Müssens ist vorbei. Wir im Team Schröter laden Sie ein, die Lust am Begreifen wiederzuentdecken. Wenn wir die Welt durch die Brille des mineralischen Gleichgewichts betrachten und lernen, wie wir Boden, Pflanze, Tier und Mensch wirklich helfen können, dann zerfallen unsere Träume nicht – sie bekommen ein neues, stabiles Fundament. Lernen Sie nicht für den Status, sondern für die Ergebnisse in Ihrem Leben. Es ist nie zu spät für einen echten Neustart.

Ihr Thorsten Schröter

Thorsten Schröter

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