Die sanfteste Art, die Welt zu erobern: Warum eine Woche im Sattel den Kopf frei macht und das Business beflügelt

Hier findest Du alle Fragen, die wir in diesem Blog Artikel beantworten:

Na, Hand aufs Herz – wann haben Sie das letzte Mal so richtig tief durchgeatmet? Ich meine nicht dieses kurze Schnappen nach Luft zwischen zwei Telefonaten im Büro, sondern dieses Gefühl, wenn die Lunge sich weitet, der Wind um die Nase weht und der einzige Termin im Kalender die nächste Kurve ist. Wir in den „knackigen“ mittleren Jahren neigen dazu, uns im Hamsterrad so festzubeißen, dass wir vergessen, wie sich echte Freiheit anfühlt. Die Jugend ist im Rückspiegel kaum noch zu sehen, die Träume verstauben im Keller, und man fragt sich beim Blick auf die tägliche To-do-Liste: „Und wo bleibe ich eigentlich bei diesem ganzen Zirkus?“

Hier spricht Ihr Thorsten Schröter, und heute möchte ich Ihnen eine Geschichte erzählen, die vor etwa 25 Jahren auf einer Party als klassische Schnapsidee begann. Zusammen mit meinem besten Freund entstand der Plan: eine Woche lang die Welt erkunden – ganz pur, auf dem normalen Fahrrad. Ich hielt mich damals für sportlich, aber offen gesagt: Ich hatte mich komplett übernommen. Doch die Idee, eine Woche in der freien Natur zu verbringen, mit einem alten Freund, viel guter Laune und einer Prise Sport, war einfach zu verlockend.

Grenzgang im Erzgebirge: Wenn Schaukeln zum Erfolg führt

Unsere erste Tour führte uns ins Erzgebirge. Wer die Gegend kennt, weiß: Das ist kein Zuckerschlecken. Bei der einen oder anderen Steigung bin ich tatsächlich an meine absoluten Grenzen gekommen. Da brennen die Oberschenkel, der Atem geht stoßweise, und der Kopf sagt eigentlich: „Hör auf!“. Aber wir haben nicht aufgegeben. Wir haben einander zum Gipfel „hochgeschaukelt“.

Erinnern Sie sich an das Prinzip der Schaukeltherapie (Artikel 51)? Genau das passierte dort psychologisch: ein Rhythmus aus Belastung und gegenseitigem Motivieren. Dieses Durchhalten hat uns zusammengeschweißt. Im nächsten Jahr waren wir schlauer und suchten uns flacheres Gelände in Holland und Belgien aus – eine Woche lang Land und Leute entdecken, ohne ständig den Puls am Anschlag zu haben. Seitdem machen wir das jedes Jahr, eine Woche lang von A nach B, meistens als Rundtour.

Der totale Reset: Warum das Rad die Blechkiste schlägt

Inzwischen sind 25 Jahre vergangen, und wir waren auf Mallorca, in Irland, Frankreich, Polen und vielen anderen Ecken. Für uns beide ist diese Woche der totale Reset. Es ist meiner Meinung nach die sanfteste Art, ein Stück Land wirklich für sich zu entdecken. Man sitzt nicht in einer Blechkiste, die einen von der Umwelt isoliert. Man ist mittendrin. Man spürt den Regen, man fühlt die Sonne, man atmet die Natur.

Statistiken zur Psychologie der Erholung belegen, dass Bewegung in der Natur das Stresshormon Cortisol deutlich schneller abbaut als passives Faulenzen. Man ist „grundorientiert“, wie ich es nenne. Wir verarbeiten beim Treten und abends beim Einkehren die Themen des Jahres. Wir ordnen die Dinge ein und kehren so erfrischt zurück, dass wir am liebsten direkt die nächste Tour planen würden.

Fitness als Lebensmotto: Immer bereit für das Abenteuer

Diese Tradition hat einen wunderbaren Nebeneffekt: Sie zwingt einen dazu, das ganze Jahr über die eigene körperliche Fitness auf einem gewissen Niveau zu halten. Mein Anspruch ist es, dass ich im Prinzip morgen direkt losfahren könnte. Das hält jung und stärkt das mentale Gleichgewicht.

Dabei fahre ich heute nicht mehr „auf der Felge“. Seit vielen Jahren sind die Produkte von Reico Vital Systeme meine treuen Begleiter im Reisegepäck. Ohne den Regasaft, Levisaft, Almin, Cellmin und Mentamin gehe ich nicht auf Tour. Diese flüssigen Helferlein sorgen dafür, dass das mineralische Gleichgewicht auch bei 80 bis 120 Kilometern am Tag stabil bleibt. Und sollte es mal einen blauen Fleck oder die berüchtigten „Sitzschwierigkeiten“ geben, wirkt der Alpenvital-Balsam wahre Wunder.

Expertise im Sattel: Networking ganz ohne Anzug

Wissen Sie, was das Beste an diesen Touren ist? Man begegnet den Menschen auf Augenhöhe. Überall – egal in welchem Land – sind wir mit einem herzlichen Lächeln willkommen geheißen worden. Auf dem Rad oder abends beim Bierchen in der Dorfschenke ergeben sich die ehrlichsten Gespräche.

In dieser entspannten Atmosphäre habe ich über die Jahre schon so viele neue Kunden und Partner für mein Reico-Business gefunden, dass allein dieser Umstand eine Vertriebspartnerschaft rechtfertigen würde. Warum? Weil die Menschen sehen, dass man authentisch ist. Wer mit 50 oder 60 Jahren nach 100 Kilometern noch „gesund, fit und munter“ vom Rad steigt und von seinem Business erzählt, strahlt eine Autorität und Expertise aus, die kein Werbeflyer der Welt ersetzen kann.

Der versteckte Faktor Hilfe auf zwei Rädern

Oft ergeben sich Gespräche über die Gesundheit von Mensch und Tier ganz von selbst. Man hilft sich mit einem Tipp, teilt seine Erfahrungen über das mineralische Gleichgewicht nach Konrad Reiber und schon ist der Grundstein für eine neue Beziehung gelegt. Wie wir im Booklet „Der versteckte Faktor Hilfe“ gelernt haben: Wahre Hilfe ist der beste Türöffner.

Wenn ich einem Mitradler erzähle, wie ich meine Leistungsfähigkeit durch Almin unterstütze, ist das kein „Verkaufsgespräch“, sondern ein Erfahrungsaustausch unter Freunden. Diese Leichtigkeit ist es, die das Team Schröter ausmacht. Wir integrieren unser Geschäft in unser Leben – nicht umgekehrt.

Ein Erbe für die nächsten Generationen

Ich möchte diese Art des Reisens wirklich jedem ans Herz legen. Man muss nicht gleich 120 Kilometer am Tag schrubben. Aber dieses Hinausgehen, das Spüren der eigenen Kraft und das Entdecken neuer Horizonte sind ein Geschenk, das man sich selbst machen sollte. Es hält den Geist flexibel und den Körper in Schwung.

Mein Ziel ist es, dieses Thema für alle Generationen, die nach uns kommen, beliebt zu machen. Es ist ein Teil meines „digitalen Erbes“, zu zeigen, dass man auch in der Mitte des Lebens noch Gipfel stürmen kann – physisch wie beruflich. Wir im Team nutzen moderne Ansätze wie das systemische Denken, um solche Erfahrungen in unseren Erfolg zu integrieren.

Die Kur für die Seele: Einordnen und Verarbeiten

Nach so einer Tour ist man im wahrsten Sinne des Wortes „aufgeräumt“. Die Gespräche während der Fahrt wirken oft wie eine sanfte Form der Meridian-Energie-Technik (MET) nach Franke – die rhythmische Bewegung und der Austausch lösen Blockaden und lassen die Energie wieder fließen.

Man kommt nach Hause und hat wieder diesen klaren Blick auf die eigenen Ziele. Man merkt, dass die Träume eben nicht verstauben müssen, wenn man sich nur traut, in die Pedale zu treten. Diese Grundorientierung ist die Basis für alles, was wir im Team Schröter gemeinsam aufbauen.

Ihr Startschuss: Satteln Sie um auf Freiheit!

Vielleicht dämmert Ihnen jetzt, dass Ihre Sehnsucht nach Freiheit nicht mit dem nächsten Pauschalurlaub gestillt wird, sondern mit einer neuen Perspektive auf Ihr Leben und Ihre Arbeit. Warum nicht das Hobby, die Naturverbundenheit und das Business miteinander verknüpfen?

Schließen Sie sich noch heute dem Reico-Partner-Team Schröter an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Leben so gestalten, dass Sie morgen direkt losfahren könnten – finanziell wie körperlich. Die 84 EUR Jahresgebühr sind eine Investition in eine Gemeinschaft, die Sie unterstützt, egal ob es bergauf geht oder der Wind von vorn kommt. Wir legen sofort los und schaukeln uns gemeinsam zum Gipfel!

Ihr Thorsten Schröter

Sind Sie bereit für Ihren persönlichen Reset? Dann lassen Sie uns gemeinsam in die Pedale treten und Ihr neues Leben als Reico-Partner starten.

Thorsten Schröter

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